Seine Seite
Er wachte zuerst auf, das Sonnenlicht strömte durch die leichten Vorhänge. Er schaute zu ihr hinüber, die noch schlief, ihr goldenes Haar wirbelte um das Kissen und über ihr perfektes Paar Titten, und er spürte, wie sein bereits steifer und geschwollener Schwanz vor neuem Verlangen pochte.
Er griff vorsichtig nach dem Laken und zog es zurück, entblößte ihren Körper bis hinunter zu ihrer Fotze, achtete darauf, sie noch nicht zu wecken.
Er lächelte, als er ihre Fotze betrachtete und sah sein getrocknetes Sperma von letzter Nacht an der Oberseite ihrer Schenkel. Sie rührte sich leicht, spreizte ihre Beine ein winziges bisschen auseinander, und für einen Moment dachte er, sie wäre wach, aber nein, sie schlief weiter.
Er beugte sich vor und leckte mit der leisesten Berührung ihre Klitoris und saugte sanft daran – aber nur kurz und nicht, um ihr Lust zu bereiten, einfach um ihre Fotze als seine zu markieren, um sie zu benutzen und zu haben, wann er wollte.
Sein Schwanz brauchte Aufmerksamkeit, seine Eier schmerzten vor dem Verlangen nach Erlösung, und seine Uhr sagte ihm, dass er bald gehen musste. Er überlegte einen schnellen Stoßfick, entschied sich aber dafür, ihr stattdessen ein anderes Aufwachen zu schenken, zur Abwechslung.
Er positionierte sich über ihrem schlafenden Gesicht und begann, seinen Schwanz zu wichsen… unsicher, wie lange sie noch wie tot wirken würde oder wie lange er dem starken Drang widerstehen könnte, ihr Gesicht damit zu schlagen und sein Vorsperma über ihre Lippen zu reiben.
Er dachte daran, wie hart er sie letzte Nacht gefickt hatte, wie eng ihr Arsch gewesen war, als er zum ersten Mal eindrang, und wie sehr sie zuerst überrascht gequiekt hatte, dann aber vor purer tierischer Lust. Wie sie seinen Schwanz gelutscht hatte, nachdem er ihren Arsch gefickt hatte, trotz ihrer Vorliebe, dass er immer duschte, bevor sie Sex hatten. Es war zumindest ein Anfang, ihre innere Schlampe freizusetzen, und er würde ihr dabei die ganze Zeit helfen.
Er spürte, wie sein Orgasmus nahte, und wusste, dass er nicht mehr lange durchhalten konnte. Er setzte sich rittlings auf ihren Körper, und als ihre Augen aufgingen, sagte er: „Mach deinen Mund auf, Schlampe, ich hab was für dich“, und zu seiner Freude lächelte sie und öffnete ihren Mund schön weit.
Er spürte eine Welle der Erlösung und sah zu, wie sein dickes Morgen-Sperma über ihre Zunge und Lippen spritzte. Was für ein verdammt geiler Anblick, dachte er, sie war eine heiße Hure.