Ein Weihnachtstreffen

“Was zur Hüh…?”

Brian wirbelte herum und sah einen halbnackten Weihnachtsmann, ohne Hose, vor dem Spiegel des Umkleideraums stehen. Trotz falschem Bart und langer Mütze gehörten die vollen, kurvigen Oberschenkel und Beine NICHT zu einem Mann! Im nächsten Moment rutschte eine leuchtend rote Jacke von den Schultern der Gestalt und enthüllte eine kurze, mollige, oben ohne Frau, die nur enge, blasse Höschen trug. Er wich zurück, halb hinter der Tür versteckt, und fragte sich, warum sie überhaupt offen stand. Dann erkannte er die Frau.

Luisa!

“Oh!” keuchte sie, die Augen weit aufgerissen, starrte sie ihn an, während sie ihre kurzen, dicken Arme über ihre kleinen Brüste legte.

Seine Tarnung war komplett aufgeflogen, eine Welle der Verlegenheit überrollte Brian kurz, wurde aber schnell von Neugier abgelöst. Er hielt seinen Blick fest. Er konnte die Umrisse ihres dicken, dunklen Busch durch den hauchdünnen Stoff sehen, einen wundervollen Ort, den er erst acht Monate zuvor besucht hatte. Kühn trat er vor und schloss schnell den Abstand zwischen ihnen.

“I…I…” stotterte sie, zitternd, ihre kleinen Füße am Fleck festgefroren, während er rasch ihren watteweißen Bart und die Mütze entfernte.

“Ich dachte, ich würde dich nie wiedersehen,” flüsterte Brian an ihrem Gesicht, inhalierend den Duft ihres warmen, strahlenden Körpers. Erinnerungen strömten zurück an die Zeit, als er ihre Säfte gekostet hatte, berauscht von ihrem intensiven Moschus, bevor er ihre prächtige Fülle bestieg.

“Du solltest nicht hier sein. Ich…”

Sie konnte nicht fertig sprechen. Brians hungriger Mund bedeckte ihren. Sie wehrte sich, wimmernd, ihre pummeligen Hände drückten gegen seine Wolljacke, als wollte sie ihn wegstoßen, doch dann gab sie nach, packte seine Revers und ergab sich mit einem Seufzer, während ihre Zungen sich umschlangen.

Feuer loderte in ihm auf. Er brach den Kuss ab, nur um sie herumzudrehen und über den Ankleidetisch zu schieben. Lächerliche Kleinigkeiten flogen herum, krachten laut auf den Boden, während sie aufschrie, ihr üppiger Körper den Tisch bedeckend.

“Oh, Brian, nein. Nicht…” Sie quietschte, als er die Höschen herunterriss und weißes, köstliches Fleisch enthüllte, reif und wackelnd, entblößt und verletzlich für seinen Blick und seine Berührung. Luisa klammerte sich an die ferne Kante des Tisches, ergab sich, als er ihre Schenkel spreizte und eine nasse, glänzende Spalte mit dickem Damenpelz enthüllte.

“Verdammt, du verschwindest einfach so,” knurrte er und zog seinen langen, dicken Schaft heraus. “Acht verdammte Monate und nichts!”

“Schatz, es tut mir leid, ich…” Ihr rundes Gesicht war nur einen Zentimeter vom Spiegel entfernt, ihr heißer Atem beschlug das Glas.

Schnell glitt er hinein, seine drängende Härte schob sich zwischen geschwollene Fotzenlippen, so tief er konnte. Ihre Reaktion war unmittelbar.

“Ohhh mein fucking Gott, Brian! Aggghhh!!!” Sie grunzte vor Lust, als er seine sperma geschwollenen Eier gegen ihren Arsch drückte.

“Ohhh, ja… JA!” seine Stimme zitterte, als ihre fleischige Fotze sich wiederholt um seinen Schwanz klammerte, erregt für Sex. Empfindungen pulsierten durch seinen Schaft und breiteten sich in seinen Lenden aus. Im nächsten Moment klatschte er gegen sie, das scharfe, schnelle Geräusch kollidierender Körper hallte von den Wänden wider.

“Jesus, jemand wird uns hören,” wimmerte sie, ein dünner Speichelfaden tropfte aus dem Mundwinkel, bevor sie einen weiteren langen Stöhner ausstieß. “Oh, scheiß drauf, Brian, gib’s mir…GIB’S MIR!!!”

“Du hast drum gebeten,” knurrte er, packte ihr schwarzes Haar und zog daran, stieß gewaltsam zu.

“Oh, Scheiße, jaaa…” Sie biss die Zähne zusammen, zischte. Luisa hatte fast vergessen, wie gut sein Schwanz sich anfühlte, wie er tief in sie hämmerte. Es dauerte nicht lange, bis sie dieses vertraute, immer stärker werdende Gefühl spürte. “Oh fuck, Baby. Es kommt schon… kommt für dich.” Sie bebte. “Verdammt JA! JAAAA!!!”

“Fuck, ja!” Seine Finger gruben sich in ihr nachgiebiges Fleisch, sein eigenes Orgasmus floss heraus. “Komme in dir, meine Liebe… komme… KOMME… AHHHGGG!!!” Brians Ansturm nahm an Häufigkeit zu, ließ ihre Fotze brennen, als er sie hart nahm. Luisa weinte vor Freude und Erlösung, als sein Körper einen Moment zitterte und das wilde Hämmern nachließ, Schwanz noch zuckend. “Ohhhh… gottVERDAMMT!!!” Er presste seine Hüften gegen ihren großen, süßen Arsch, pumpte dicke Klümpchen rohes Sperma tief hinein. “Fuck, Luisa, JA!” Sein Mund klappte auf, während er keuchte, dann lächelte.

“Verdammt!” Luisas Fotze klammerte sich weiter um seinen Schwanz, melkte jeden letzten Tropfen Sperma heraus, saugte es tief hinein. Schweiß tropfte von seiner Stirn, er sackte über ihrem Körper zusammen.

Oh Gott, ich will nicht raus. Sie fühlt sich so gut an!

“Oh, meine Liebe,” schluchzte sie. “Ohhh… bitte nicht rausziehen, noch nicht!”

Brian schüttelte den Kopf und starrte sich im Spiegel an.

Stille umhüllte sie einen Moment. Geräusche vom Stadtverkehr draußen sickerten durch die schmutzig grauen Fenster der Umkleide. Schließlich, mit viel Widerwillen, zog er seinen halb erigierten Schwanz aus Luisas klebriger, nasser Fotze. Die üppige junge Frau stand auf, zog ihre Höschen hoch. Ein naher Morgenmantel wurde geholt und um ihre Schultern gezogen. Nach dem Sex veränderte sich die Energie im Raum, kühlte etwas ab, aber Brian blieb nah.

“Weihnachtsmann spielen?” fragte er und schmiegte sich an ihr Haar.

“Uh-huh.” Sie drehte sich zu ihrem Liebhaber um und sie küssten sich wieder. Brian schaute in ihre Augen. Allein sein Blick raubte ihr den Atem. “Die Kinder haben’s geliebt.” Sie brachte ein Lächeln zustande. “Eine dicke, schwangere weibliche St. Nick!”

So lange Brian sie kannte, war Luisa so ein Mensch: sanft, liebevoll und sehr großzügig zu allen. Dennoch wollte er mehr Antworten.

“Verschwindest du wieder?” flüsterte er. “Lüg mich nicht an.”

“Nein, Liebster. Nein.” Sie blickte auf ihre kleinen bloßen Füße. “Aber… du solltest das wissen.” Luisa öffnete den Mantel und enthüllte wieder ihren Körper.

Brian bemerkte, dass ihr praller Bauch etwas üppiger war als beim letzten Mal. Ihre kleinen Titten waren auch geschwollen, die einst zarten rosa Warzenhöfe nun rot mit harten Nippeln, die hervortraten. Er legte seine Hand auf ihren Bauch, während sie nickte. Seine andere Hand griff hoch und zupfte grob an ihrer Brustwarze.

“Oh!” keuchte Luisa, als Milch über ihren Bauch rann.

“Oh, meine.” Er grinste, bevor er seinen Kopf senkte, um eine Brustwarze in den Mund zu nehmen.

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