Ein Blowjob zum Erinnern

„Ich hab dir gesagt, ich habe keinen Sex während meiner Periode.“

„Aber Schatz“

„Sag nicht ‚aber Schatz‘ zu mir“, scherzte ich.

„Na ja, kannst du mir wenigstens den Schwanz lutschen?“

„Nein, das macht mich zu geil.“

„Ach komm schon.“

Mit einem Grinsen im Gesicht knöpfte er seine Jeans auf und holte seinen harten Schwanz heraus für mich. Meine Augen klebten daran; ich war hypnotisiert, als er ihn langsam wichste. Ich biss mir auf die Lippe und seufzte vorgetäuscht protestierend, dann legte ich sanft meine Hand auf seinen Oberschenkel und strich mit der Hand zu seinem Schwanz hoch. Ich schlang meine Finger um die Basis seines Schwanzes und befreite seine Eier aus seiner Boxer. Sein Schwanz tropfte bereits Vor-Sperma.

Ich leckte mir über die Lippen und zog mich näher zu ihm, sodass sein Schwanz nur wenige Zentimeter von meinem Gesicht entfernt war. Dann leckte ich die Unterseite seines Schwanzes von unten bis oben, was ihn zappeln ließ. Ich hielt meinen Blick auf seinen gerichtet, während ich mit der Zunge die Schäfte entlangfuhr. Ich leckte langsame Kreise um die Eichel, meine Zunge über sein Loch gleitend.

Ich leckte jeden Zentimeter seines Schwanzes ganz langsam, neckte ihn und ließ ihn betteln, dass ich ihn in den Mund nehme. Ich umfasste seine Eier mit der linken Hand und leckte dann die Naht dazwischen, wieder mit der Zunge über den Schaft fahrend, was ihn verrückt machte. Ich küsste und leckte ihn noch ein paar Mal, bevor ich ein paar Zentimeter in den Mund saugte.

Ich saugte an der Eichel für ein paar Momente, ließ nur die Hälfte in meinen Mund und nahm dann langsam seinen ganzen harten Schwanz in den Mund, ließ ihn gegen den Rachen stoßen. Ich hielt ihn dort einen Moment und kam dann langsam wieder hoch. Als er fast aus meinem Mund war, ging ich wieder ganz runter.

„Ach ja, Baby, ich liebe es, wenn du es so langsam machst. Das fühlt sich so gut an.“

Ich kicherte und fuhr fort, auf und ab an seinem Schwanz zu gehen, langsam und sanft. Mit seinem Schwanz tief in meiner Kehle brauchte ich Luft. Ich zog meinen Mund darüber und nahm ihn heraus, keuchend und seinen Schwanz streichelnd. Ich machte so schnell wie möglich weiter.

Ich saugte drei Zentimeter in meinen Mund und lutschte daran, ließ nur so viel rein. Er packte mein Haar und drückte meinen Kopf weiter auf seinen Schwanz hinunter, zwang mich, ihn wieder tiefzunehmen. Ich ließ ihn bestimmen, wie schnell ich seinen Schwanz lutschte. Er stieß vorwärts, versuchte, meinen Rachen zu ficken, aber ich würgte und nahm seinen Schwanz wieder aus dem Mund.

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