Ein strahlender neuer Tag

Du weißt, wie das ist. Du driftest aus einem Traum zum Aufwachen, aber du bist noch mehr als halb schlafend und mehr als ein bisschen betrunken von der Nacht zuvor. Das Einzige, dessen du dir bewusst bist, ist die unmittelbare Forderung deines pochenden Ständers.

Also wirfst du irgendwie das Laken auf den Boden und entledigst dich irgendwie deiner Boxershorts. Deine Hand sinkt zu deinem steifen Schwanz und schließt sich langsam darum. Das Gefühl war nie lustvoller. Du fängst an, ihn zu wichsen, erst leicht. Du willst, dass es anhält. Aber die Hitze in deinem Bauch steigt viel zu schnell an und du merkst, dass deine Hand immer schneller wird. Dein Herz rast. Dein Atmen wird kurz und keuchend. Deine Eier ziehen sich zusammen und explodieren dann, als Schübe warmer Sperma auf deinen Bauch und deine Brust spritzen. Du pumpst deinen Schwanz weiter, bis er leer ist.

Du liegst da, Augen geschlossen, während dein Herz und deine Atmung zur Normalität zurückkehren. Du streifst mit dem Arm über deine Brust und verreibst das Sperma auf deiner Haut. Dann hörst du ein Geräusch. Du bist nicht allein. Du öffnest die Augen. Ein nackter Mann steht neben deinem Bett.

Da merkst du in Panik, dass du nicht in deinem eigenen Zuhause, in deinem eigenen Bett bist. Du bist in einem Hotel bei einer dreitägigen Schriftstellerkonferenz. Der Mann ist der Mitbewohner, den dir die Konferenzveranstalter zugeteilt haben, um Kosten für euch beide zu senken.

Seine Augen sind geschlossen. Er steht da und wichst seinen eigenen enormen Schwanz. Er ist nur Zentimeter von deinem Gesicht entfernt. Du hast noch nie einen Schwanz so groß wie seinen gesehen außer in Porno-Filmen. Du erkennst, dass du diesen Schwanz mit beiden Händen umfassen könntest und ihn immer noch nicht bedecken würdest.

Du willst aufspringen, tust es aber nicht. Du willst schreien: „Was zur Hölle machst du?“ Du bleibst still. Du starrst weiter auf den monströsen Schwanz über dir.

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